Das Automobil ist auf den Hund gekommenn.
Es war lange umgekehrt: Nämlich so, daß der @ auf das Automobil kam. Er ist ein prächtiger @ haar und war gewöhnt, mit seinem Herrn z@ von der Jagd immer neben dem Chauffeur a@ Auto zu fahren. Eines Tages wechselte er den @ und kam zu meinem Freund Peter in Pension@ erste Mal, wo ihn dieser mit auf einen Spazie@ nahm, trafen sie unterwegs auf einen Leich@ mit einem Auto-Leichenwagen. In einem Satz@ Tell oben neben dem Chauffeur und konn@ Aufregung nicht verstehen, die sich der Meng@ ihn herum bemächtigte.
Dies nur nebenbei. Die Dinge liegen, wie ge@ jetzt umgekehrt und das Automobil ist dieser @ in der Kammer buchstäblich auf den Hund geko@
„Warum,“ rief Herr Neyens aus, „warum @ der Besitzer eines plombierten Wagens die @ nicht bezahlen! Ein Hundebesitzer bezahlt doch @ die Hundetaxe, ob er von seinem Hund Geb@ macht oder nicht.“
Die Kammer lachte über den Vergleich, viel@ mit Unrecht. Wenn der Jagdhund zum Beispie@ Automobil wäre, so würde ihn sein Besitzer wä@ der Schonzeit verbleien lassen, um die Steue@ sparen. Aber ein lebendiger Caro läßt sich@ Plombe gefallen.
Warum soll Herr Neyens ein Automobil nich@ einem Hund vergleichen? Er meint es na@ nicht so, daß er in dem Auto ein Säugetier e@ das lebendige Junge wirft. Aber das Auto @ bellen, wie ein Hund, und es hat auch einen Sch@ wenn es nur will. Bequemer und wahrscheinlich@ billiger wäre es allerdings, wenn sich das Auto @ pflanzen könnte, wie Cäsar und Minka, und man@ paar Wochen zum Beispiel in der Garage bei @ Dondelinger einen neuen Wurf junger Over@ oder Fords beaugenscheinigen und sagen k@ „Diesen ziehen Sie mir bitte auf.“
Ein Hund hält jedenfalls jedes Auto für ein@ wesen und für seinen Feind, gegen den er@ Leibeskräften Front machen, den er verfolgen@ aus der Straße hinausbeißen muß. Und das @ rächt sich dann wohl in der Weise, daß es den @ totfährt.
Der Begriff Köter ist in der Welt der Autos@ minder verkörpert, wie in der Hundewelt. Es@ solche Stinkmoppel, auf die das Kriterium@ Köters in allen Einzelheiten paßt, sie sind @ dreckig, vorlaut und nicht zu verjagen, grade w@ umgekehrt herrschaftliche Autos gibt, die ihr l@ diges Gegenstück in dem teuern Luxushund @ Marquise oder Kokotte haben. Jenes trägt das M@ gramm des Besitzers auf dem Schlag, dieser au@ Decke über dem Hinterteil.
Und wenn wir den Vergleich noch weiter @ führten: Wie putzig, liebe Leserin, wenn Du @ Spazierengehen statt Deines Dackels Tipsy@ strahlende Limousine an der Leine führtest! @ wenn Deine schöne weiß und rote Torpedo ver@ Dir auf den Schoß zu klettern!
Spaß beiseite. Warum soll Herr Neyens ein@ nicht besteuern, wenn sein Besitzer es verbleten@ um amtlich zu dokumentieren, daß er keinen Geb@ davon macht? Grade dann soll er bezahlen, @ dann ist er dazu am besten in der Lage. Rechne@ einmal aus, was einer, der sein Auto nicht be@ an Reifen, Benzin, Reparaturen usw. spart, @ gerechnet, was es ihn kostet, unterwegs die @ genommenen Freunde freizuhalten!
Nehmen wir an, wir hätten die Junggesellen@ Der Staat sagt zu einem Mann im Vollbesitz s@ Kraft: „Du bist ein Mann, dem zu seinem Glü@ Frau fehlt. Dies Glück der Unbeweibtheit @ Du mir mit - sagen wir einmal - einem Mininum von hundert Francs im Jahr. Das ist die Junggesellensteuer.“
Wenn nun der Junggeselle sagte: „Bitte, ich bin zwar Junggeselle, aber wenn die Frühlingslüfte wehen, oder gar während des ganzen Jahres mit Ausnahme der drei heißesten Monate, Juni, Juli und August, mache ich von meinem Junggesellentum @einen Gebrauch, also bitte ich um entsprechenden Steuernachlaß“ - so würde ihm Herr Neyens antworten können: „Nun grade, junger Mann, nun bezahlen Sie für diese Zeit, in der Sie Ihr Junggesellentum außer Gebrauch setzen, doppelte Taxe!“
Und Herr Neyens hätte recht. Und der Junggeselle würde die Taxe dafür wahrscheinlich viel lieber be@hlen, als für ein plombiertes Automobil.