Jedes lebende Wesen ist instinktiv darauf bed@ von vornherein durch vorteilhafte Erscheinung für @ einzunehmen. Daher legen Kulturmenschen in ih@ Häusern Wert darauf, den Flur in einem @ besondern Stil auszugestalten, damit der Besucher @ der Schwelle ab empfindet, mit wem er zu tun @
Städte, die bei Fremden einen guten Ein@ machen wollen, setzen sich von ihrer Peripherie a@ Szene. Der Ankömmling soll vom ersten Augenblick @ wo vor seinem Auge das neue städtische Gemeinw@ in die Erscheinung tritt, das Gefühl haben, daß @ da komfortabel aufgehoben ist, daß man von @ Milien aufgenommen wird, in dem Ästhe@ Lebensformen beeinflußt und Gewöhnung an @ Genuß verfeinerter Lebensgüter daheim ist. Oder @ Zugang zur Stadt soll eine Synthesis ihrer Gesch@ und ihrer Bauformen, ihrer Landschaft sein, d@ gleich ihr Wesensbild in die Erscheinung springt @ den Besucher bannt.
Dies kann man beispielsweise von dem Zugan@ unserer Hauptstadt von Clausen her aussagen@ Schloßbrücke, der Blick rechts und links ins Tal @ rückwärts über die Höhen von Rham und Fetsche@ der Fischmarkt mit der engen, ansteigenden @ spektive ins Stadtinnere, das alles ist Luxemb@ Und sähe einer von der Stadt nur dies Bild@ könnte sagen, daß er Luxemburg gesehen hat.
@anderes Schauspiel ergibt sich für den Zu@, der vom Bahnhof her die Stadt betritt. @a sind charakteristische Eindrücke - das mählich @de, großstädtisch angehauchte Viertel um den @ischen Mittelpunkt der Arbed-Zentrale, die @rücke und die weit geschwungenen Straßenzüge, @ aufnimmt. Das neue Luxemburg mit Aus@auf seine Festungszeit.
@ soll man nun aber von dem Hauptzugang von @ her sagen, von wo heute unsere meisten und @sten Gäste in ihren Luxusautos kommen? @ ein amerikanischer Europabummler, der einige @ Frankreich verbracht hat, hörte dort von den @eiten Luxemburgs. Er will das nordische @tar auf der Durchreise in die Schweiz mit@, vielleicht ein paar Tage oder gar Wochen hier @en und eine Tasche voll Dollar springen lassen. @ommt von Merl die Landstraße her und fährt @en Marktplatzring ins Herz der Altstadt.
@ zuvor wird ihm als Willkomm folgender @:
@reundliches Villenviertel rechts und links der @, ein grünes Laubgewölbe bis in die Stadt @ - alles reizend und einladend nach Wunsch.
@! Aber links die Ecke, die erste Ecke, auf die @ick fällt! Was bedeutet dieser Schandfleck in @dyll! Zuerst ein paar riesige leere Kabelrollen, @ eine alte Oktroihütte, die zum Hohn auch noch @getüncht ist, und dahinter ein großer Platz, auf @andhausen mit Halden von Pflastersteinen ab@. Das ist das Materialiendepot der öffentlichen @weltung. So sorgt der Staat für den Schmuck @ Hauptstadt. Im Weichbild Luxemburgs unter@ einen Lagerplatz für Sand und Steine; warum @aule Dachsparren und Balken und allerhand @ Warum speichern Hausfrauen, die ihr Heim @en wollen, nicht Kartoffeln und Kohlen gleich @ Hausflur auf?
@billig ist die Sache. Sie kostet nur die Zinsen @Sunime von zirka 150 000 Franken, für die der @ls Bauterrain mit Handkuß losgeschlagen @ könnte.
@ wir haben’s ja!