„Da ist er wieder,“ sagten die vier Wände,@ sich nach Wochen zum ersten Mal an seinen S@ tisch setzte. Und die eine Wand bekam vor fre@ Aufregung beschleunigtes Herzklopfen. (Es w@ Motor nebenan.)
„Er ist brauner geworden,“ sagte die Tisch@ mit dem grünen Schirm.
„Und etwas schlanker um die Taille, möchte@ sagen,“ fügte das Stehpult hinzu.
„Er ist wahrscheinlich viel zu Fuß gegangen,“@ der Tisch.
„Weniger jedenfalls, als die meisten ge@ hatten,“ sagte das Telephon.
„Warum machen wir andern keine Gehkonku@ frug ein Stuhl. „Wir mit unsern vier Beinen be@ sicher ein Mittel von sechzehn Stundenkil@ heraus.“
Alle Vierbeiner im Raum nickten Beifall.
„Vielleicht ist ihm das Angeln die Wochen @ gut bekommen,“ meinte die neueste Numme@ „Fischsport“, die von vor den Ferien her no@ gelesen da lag.
„Oder er hat sich segelnd und rudernd auf@ Wasser herumgetrieben,“ vermutete der Büchers@
„Er hat allem Anschein nach mehr Wein, als@ getrunken,“ stellte das Tintenfaß fest. „Wahrsche@ um den „Gukuk“ Lügen zu strafen, der ihm den @ lebensgroßen Spitzbauch angedichtet hatte.“
„Gebt Euch keine Mühe,“ lachte die Sonne@ Fenster herein. „Er lag zumeist auf der faulen @ und ließ sich von mir bescheinen.“
„Na, es war jedenfalls die höchste Zeit, d@ wiederkam,“ knurrte es aus einem Stoß Bries@ sich seit Wochen angesammelt hatten. „So könne@ damit rechnen, daß wir auch mal wieder er@ werden.“
„Tut doch nicht so, als ob Ihr allesamt übers@ Liebesbriefe wäret“, spottete eine Schneiderrech@
„Ich lebe wieder auf,“ sagte froh bescheide@ Füllseder. „Gott segne das ehrsame Handwerk, es hat eine goldne Spitze. Ich lag Wochen erstarrt, eingetrocknet. Jetzt fühle ich wieder das durch meine Adern rinnen. Sein Handgelenk ist ein wenig steif und außer Training, aber das sich bald geben.“
Also grüß Euch Gott alle miteinander.
Ferien und Weine haben ihre Jahrgänge, e@ saure und süße, regnerisch kühle und sonnig gese@ Die 1926er Ferien gehörten zu den süßen gesegneten, die wie besonnte Fluren in der Land eines Lebens liegen.
Die Stadt ist ein Kochtopf, in dem wir schm@ ob wir wollen oder nicht. Der Topf muß ab u@ vom Feuer abgerückt werden, sonst verkohlen verdampfen wir. In den Ferien „siddern“ wir wärts vom fauchenden Herd langsam und gem@ und werden tief innen gar. Darum bekommen @ Ferien nicht nur uns selber, sondern auch den an@
Das sind so einige Gedanken über die Ferien. der Himmel, daß ich damit recht behalte.