Eine Betrachtung über die Psychologie des @ anmachens ist nie so zeitgemäß, wie in diesen @ wo allenthalben Öfen und Heizungen wieder @ keit treten.
Die Tätigkeit des Feueranmachens hat u@ einen stark psychologischen Inhalt. Sie dür@ an das Dienstmädchen denken, das in der F@ schlaftrunken, Petroleum auf die Anmachspä@ und gähnend zusieht, wie sich die Flammen @ saftig gebutterte Mahlzeit hermachen.
Von diesem nüchternen Stück eines nüchtern@ werkes bis zur segensreich verruchten Tat des @ theus, der für uns den Göttern das Feuer st@ zur Lehre des Zarathuftra, dem das Feuer m@ Licht Gottheit und Prinzip des Guten und @ war, ist freilich ein weiter Weg.
Aber Feuer wird auch noch von andern an@ als von verschlafenen Dienstmädchen.
Die Brandstifter waren stets eine der interess@ Verbrecherforten. Nicht, wenn sie brandstifte@ besser stehlen zu können. Aber viele setzen ei@ roten Hahn aufs Dach aus Rache oder aus H@ sind Gefühle, die im Geselsschaftsrang der @ schaften schon merklich höher stehen, als D@ Es gibt aber auch Brandstifter, die aus @ Freude an der Sache Feuer legen. Wie Kin@ Narren die Wahrheit sagen, so sind sie @ geborenen Brandstifter aus Lust. Ich erinn@ einer Feuersbrunst, die von einem Hemden@ gelegt worden war. Während die Nachba@ Eimern rannten und die Feuerspritze die @ herauf gerasselt kam, klatschte das Bübchen fr@ in die Hände und jubelte: „Eß haat dat @ undemaat!“
Wenn es ganze Völkerstämme gibt, die das@ als Gott verehren, ist es nicht zum Ver@ wenn einer sich etwas darauf einbildet, daß @ Brand entfachen kann. Wenn es schon die E@ höchster Wünsche bedeutet, daß einer den lie@ gott bei der dicken Zehe zu fassen hat, um @ mehr muß sich einer bedünken, der ihn in @ einer Streichholzschachtel in der Hosentasche t@ ihn herauslassen kann, wenn er will!
Schiller hat uns eindringlich gesagt, w@ Feueranmachen praktisch herauskommen kann@ und Schlimmes. Dieser Gott des Feuers ist @ barer Sklave, aber ein furchtbarer Herr. @ kann man lernen, wie gefährlich es ist, einen @ Zorn zu reizen. Diese Herrschaften verlier@ leicht die Gewalt über ihre Nerven un@ trampeln sie alles nieder, was ihnen in d@ kommt. Man tut also besser, sie an der @ halten. Diese erste Verhaltungsmaßregel im @ mit Göttern lehrt uns das Feuer, seien @ dankbar dafür.
Für die Freude am Feueranmachen li@ Erklärung ganz zu unterst in unserm Seelen@ mus, dort, wo die Triebfedern des Lebens sp@
Für jeden normalen, unangekränkelten Me@ er selbst der Mittelpunkt alles Bestehende@ Hauptsache ist ihm, daß er sei und sein nat@ Bestreben geht dahin, daß er fortfahre zu se@ dies in immer erweitertem Maße. Er muß s@ ausbreiten, mit seiner Kraft um sich wir@ höchste Glücksgefühl für ihn ist das Empfin@ er in das fremde Sein hinausgewirkt, sich in @ gesetzt, Schwingungen von seinem Wesen in d@ kreis hinausgetrieben hat. Sein Glücksgefühl@ so stärker, je vielfältiger - drücken wir es @ aus - der Nutzeffekt seiner Schwingungen @ er mit dem Krümmen eines Fingers zehn @ kräfte entwickeln, so ist sein Persön@ empfinden zehn H.P. stark, und sein Glück @ direkten Verhältnis zu seinem Persönlichkeitse@
Nun denkt Euch einen Menschen, der d@ Bewegung seiner Hand einen Holzstoß, ein@ schober, ein Haus, ein Stadtviertel mit @ Flamme umarmen, zu gewaltiger Apotheose@ stemmen und dann vernichtet zu Boden s@ kann: Muß der nicht zu x Pferdestärken glü@