@ Osterfest fällt im Jahr herum, wie die Kugel @cksspiel. Bald bleibt es im März, bald im @ stehen, und nach ihm müssen sich dann die @ richten, Himmelfahrt, Pfingsten, Dreifaltig@ronleichnam. Und der Kuckuck, der seinen Ramen @ellelujah alljährlich in die Welt ruft, trifft alle @al daneben.
@ seht, Ostern ist eine viel kompliziertere Sache, @ Ihr im Glauben an den Kalender anzunehmen @t waret. Ihr denkt: Dies Jahr fällt Ostern auf @ 17. April, ein andermal fällt es auf den 17. @ ein andermal auf den 27. April, wie’s eben @
@ seid Ihr in einem schweren Irrtum befangen. @ es steht von vornherein fest, daß Ostern nicht @, als 22. März und nicht später, als 25. April @ kann.
@rn hängt eben mit allerhand zusammen, mit @ Istronomie, mit der Kirchengeschichte, mit der @chte des Judenvolkes, mit germanischer Götter@ mit Schafzucht u. s. w. u. s. w.
@ vor rund 1600 Jahren stritt sich die Christenheit @ das Datum, an dem sie die Auferstehung Christi @ sollte. Bis im Jahr 325 das Konzil von Nikäa @ Sache in die Hand nahm und dekretierte: Ostern @ ein für allemal auf den Sonntag nach dem @lingsvollmond. Der Frühlingsvollmond ist der @ nach dem Frühlingsäquinoktium. Das Frühlings@noktium ist am 21. März 6 Uhr morgens.
@ erste Frühlingsvollmond kann also am 21. @ eintreten. Der erste Sonntag nach dem 21. @ kann frühestens der 22. März sein. Somit @ Ostern nicht vor den 22. März fallen.
@rreicht der Frühlingsvollmond den Anschluß an @ März nicht, so kann es höchstenfalls noch 2×14= @ Tage dauern, bis er eintrifft. Das bringt uns bis @ 19. April. Ostern muß dann auf einen der sieben @ vom 19. bis 25. April fallen. Ist der 19. ein @tag, so fällt Ostern auf den 20., ist der 19. ein @ntag, so ist der 25. Ostersonntag, das späteste @datum, das nach dem Konzil von Nikäa möglich @
@s hängt also vom Vollmond ab, daß wir Ostern @n, also davon, daß die Erde zwischen Sonne @ Mond steht und uns die Mondscheibe voll be@et erscheint. Es sei denn, daß wir so undelikat @en, unser Dazwischentreten in schnurgrader Linie @ vollziehen, woraus dann eine ausgewachsene @dfinsternis würde.
@Soviel über den Zusammenhang zwischen Östern @ der Sternlehre.
@it der Schafzucht hängt Ostern insofern zusammen, @ unser Auferstehungsfest nach dem Passah der @en benannt wurde, was an den Auszug aus @ten und das Passahlamm erinnert.
Die romanischen Völker haben in der Bezeichnung @ christlichen Osterfestes an dieser Ethymologie fest@lten, der deutsche Name gehorcht der Forderung @ck zur Natur!“ und erinnert an Ostara, die @blich die altgermanische Göttin des Frühlings @sen sein soll.
Ob nun in der Osterfreude altjüdische oder alt@nische Anklänge mitschwingen, soll sie uns nicht @en, alldieweil sie letzten Endes für alle Menschen @eint ist.